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Auslaufende Betriebsstoffe, Waldmohr

Nach dem an einem Müllfahrzeug ein Hydraulikschlauch Leck geschlagen hatte, wurde die Feuerwehr unter der Meldung “Auslaufende Betriebsmittel” ins Waldmohrer Industriegebiet gerufen. Vor Ort wurde das ausgelaufene Öl mit Bindemittel aufgenommen und die Einsatzstelle für weitere Maßnahmen an den Eigentümer übergeben.

Verkehrsunfall, Waldmohr, BAB

Am Abend alarmierte die ILS Kaiserslautern die Feuerwehr Waldmohr auf die Autobahn in Richtung Mannheim. Vor Ort stellte sich das Ereignis als Auffahrunfall da, der bereits anwesende Rettungsdienst hatte eine Unfallbeteiligte bereits zur Behandlung in den RTW verbracht, weitere Personen waren nicht geschädigt. Um den Landeplatz für den im Anflug befindlichen RTH zu sichern, musste die Autobahn vollgesperrt werden – hierbei wurde die Polizei durch die Feuerwehr unterstützt.

Drehleiterunterstützung Rettungsdienst, Schönenberg-Kübelberg

Die Drehleiter wurde am Sonntag Nachmittag zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Schönenberg alarmiert. Vor Ort entschied der Rettungsdienst einen anderen Transportweg zu nehmen – die Feuerwehr Waldmohr unterstützte die Kollegen aus Schönenberg bei ihren Maßnahmen.

Sachspendensammlung für Opfer der Unwetterereignisse

Die Feuerwehr Waldmohr hatte über diverese Social Media Kanäle für Samstag zur Abgabe von Sachspenden für Opfer der Unwettereignisse aufgerufen. Diesem Aufruf folgten zahlreiche Bürger von nah und fern und brachten ihre Spenden – innerhalb von ca. 1,5 Stunden füllte sich die Halle des Feuerwehrhauses. Eine Annahme wie geplant bis 18:00 war aus Kapazitätsgründen nicht mehr möglich.

Die Feuerwehr zeigte sich überwältigt von der Hilfbereitschaft! Um die große Menge an Kleiderspenden und Drogerieartikeln nach Trier transportieren zu können, konnten kurzerhand zwei Sattelzüge organsiert werden, die bis in die späten Abendstunden beladen werden.

Unwetterlage, Landkreis Ahrweiler

Als Teil der Technischen Einsatzleitung (TEL) des Landkreises unterstützen einige Kameraden der Feuerwehr Waldmohr seit Samstag bei der Abarbeitung der Unwetterlage und deren Nachwirkungen im Landkreis Ahrweiler. Vor Ort wurde mit Schnelleinsatzzelten und dem AB-Logistik der Feuerwehr Waldmohr eine Unterkunft für die TEL eingerichtet, die in 12h-Schichten von den TEL-Einheiten aus den Landkreisen Kusel, Kaiserslautern, Cochem sowie dem Rhein-Hunsrück-Kreis besetzt werden.

Parallel zu den Tätigkeiten der TEL stellt der Landkreis Kusel einen Verband aus einem ELW und drei LFs, die den Grundschutz des Stadtteils Heimersheim sicherstellen – die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Oberes Glantal besetzen hier im Schichtbetrieb das LF KatS.

Unwetterlage, Trierer Land

Mitglieder der Feuerwehr Waldmohr waren an den vergangen Tagen als Teil der Technischen Einsatzleitung, der IuK-Einheit sowie als Führungsfahrzeug der Unwetterkomponente im Einsatz.

 

Fahrzeugbrand, Waldmohr

Am Mittag wurde die Feuerwehr mit dem Stichwort “Brand eines Hoverboards” alarmiert. Vor Ort brannte ein Elektrokleinfahrzeug – die Feuerwehr löschte das Gefährt mit ca. 150 l Wasser ab und übergab die Einsatzstelle anschließend an die Eigentümer.

auslaufende Betriebsstoffe, Waldmohr

Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr in Folge eines Motoradunfalls wegen auslaufender Betriebsstoffe an. Vor Ort wurde ein weiteres Auslaufen der Betriebsstoffe verhindert und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Zimmerbrand, Waldmohr

In den frühen Morgenstunden kam es aus bis lang ungeklärter Ursache zu einem Zimmerbrand im 1. OG eines Wohnhauses.  Die Leitstelle in Kaiserslautern alarmierte die Feuerwehr Waldmohr, den Rettungsdienst und die Feuerwehreinsatzzentrale Süd der VG Oberes Glantal.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnte der Eigentümer bereits “Feuer aus” melden. Die Feuerwehr kontrollierte das Objekt mit der Wärmebildkamera und entfernte das Brandgut aus dem Brandraum. Abschließend wurde das Gesamtobjekt belüftet. Vor Ort nahmen Beamte der Polizei Kusel die Ermittlungen auf. Der Rettungsdienst untersuchte die bei der Selbstlöschung beteiligten Personen, eine Behandlung war allerdings nicht erforderlich. Kurz nach 5 Uhr konnte die Einsatzstelle an Polizei und Eigentümer übergeben. Die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft dauert zur Zeit noch an.