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Verkehrsunfall, Waldmohr

Am Morgen wurde die Feuerwehr Waldmohr zu einem Verkehrsunfall “unklare Lage” gerufen. Vor Ort ergab die Erkundung lediglich einen Auffahrunfall ohne eingeklemmte Personen. Die Unfallbeteiligten wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut und durch diesen vorsorglich ins Krankenhaus verbracht.

Absicherung Gefahrenstelle, Waldmohr, BAB 6

Nach die Fahrerin eines PKW aus unklarer Ursache von der Fahrbahn abkam und die Ölwanne bei der folgenden Kollision mit einer Fahrbahnmarkierung Leck schlug, wurde die Feuerwehr zur Absicherung der Ölspur alarmiert. Vor Ort ergab sich die Lage wie folgt: Das Fahrzeug hatte auf mehreren hundert Metern eine Ölspur von der Abfahrt Waldmohr bis auf die L 355 gezogen. Die Feuerwehr sicherte die Gefahrenstelle entsprechend bis zum Eintreffen eines Spezialfahrzeuges ab.

Auslaufende Betriebsstoffe, Waldmohr

Nach dem an einem Müllfahrzeug ein Hydraulikschlauch Leck geschlagen hatte, wurde die Feuerwehr unter der Meldung “Auslaufende Betriebsmittel” ins Waldmohrer Industriegebiet gerufen. Vor Ort wurde das ausgelaufene Öl mit Bindemittel aufgenommen und die Einsatzstelle für weitere Maßnahmen an den Eigentümer übergeben.

Verkehrsunfall, Waldmohr, BAB

Am Abend alarmierte die ILS Kaiserslautern die Feuerwehr Waldmohr auf die Autobahn in Richtung Mannheim. Vor Ort stellte sich das Ereignis als Auffahrunfall da, der bereits anwesende Rettungsdienst hatte eine Unfallbeteiligte bereits zur Behandlung in den RTW verbracht, weitere Personen waren nicht geschädigt. Um den Landeplatz für den im Anflug befindlichen RTH zu sichern, musste die Autobahn vollgesperrt werden – hierbei wurde die Polizei durch die Feuerwehr unterstützt.

Drehleiterunterstützung Rettungsdienst, Schönenberg-Kübelberg

Die Drehleiter wurde am Sonntag Nachmittag zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Schönenberg alarmiert. Vor Ort entschied der Rettungsdienst einen anderen Transportweg zu nehmen – die Feuerwehr Waldmohr unterstützte die Kollegen aus Schönenberg bei ihren Maßnahmen.

Sachspendensammlung für Opfer der Unwetterereignisse

Die Feuerwehr Waldmohr hatte über diverese Social Media Kanäle für Samstag zur Abgabe von Sachspenden für Opfer der Unwettereignisse aufgerufen. Diesem Aufruf folgten zahlreiche Bürger von nah und fern und brachten ihre Spenden – innerhalb von ca. 1,5 Stunden füllte sich die Halle des Feuerwehrhauses. Eine Annahme wie geplant bis 18:00 war aus Kapazitätsgründen nicht mehr möglich.

Die Feuerwehr zeigte sich überwältigt von der Hilfbereitschaft! Um die große Menge an Kleiderspenden und Drogerieartikeln nach Trier transportieren zu können, konnten kurzerhand zwei Sattelzüge organsiert werden, die bis in die späten Abendstunden beladen werden.

Unwetterlage, Landkreis Ahrweiler

Als Teil der Technischen Einsatzleitung (TEL) des Landkreises unterstützen einige Kameraden der Feuerwehr Waldmohr seit Samstag bei der Abarbeitung der Unwetterlage und deren Nachwirkungen im Landkreis Ahrweiler. Vor Ort wurde mit Schnelleinsatzzelten und dem AB-Logistik der Feuerwehr Waldmohr eine Unterkunft für die TEL eingerichtet, die in 12h-Schichten von den TEL-Einheiten aus den Landkreisen Kusel, Kaiserslautern, Cochem sowie dem Rhein-Hunsrück-Kreis besetzt werden.

Parallel zu den Tätigkeiten der TEL stellt der Landkreis Kusel einen Verband aus einem ELW und drei LFs, die den Grundschutz des Stadtteils Heimersheim sicherstellen – die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Oberes Glantal besetzen hier im Schichtbetrieb das LF KatS.

Unwetterlage, Trierer Land

Mitglieder der Feuerwehr Waldmohr waren an den vergangen Tagen als Teil der Technischen Einsatzleitung, der IuK-Einheit sowie als Führungsfahrzeug der Unwetterkomponente im Einsatz.

 

Fahrzeugbrand, Waldmohr

Am Mittag wurde die Feuerwehr mit dem Stichwort “Brand eines Hoverboards” alarmiert. Vor Ort brannte ein Elektrokleinfahrzeug – die Feuerwehr löschte das Gefährt mit ca. 150 l Wasser ab und übergab die Einsatzstelle anschließend an die Eigentümer.

auslaufende Betriebsstoffe, Waldmohr

Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr in Folge eines Motoradunfalls wegen auslaufender Betriebsstoffe an. Vor Ort wurde ein weiteres Auslaufen der Betriebsstoffe verhindert und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Zimmerbrand, Waldmohr

In den frühen Morgenstunden kam es aus bis lang ungeklärter Ursache zu einem Zimmerbrand im 1. OG eines Wohnhauses.  Die Leitstelle in Kaiserslautern alarmierte die Feuerwehr Waldmohr, den Rettungsdienst und die Feuerwehreinsatzzentrale Süd der VG Oberes Glantal.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnte der Eigentümer bereits “Feuer aus” melden. Die Feuerwehr kontrollierte das Objekt mit der Wärmebildkamera und entfernte das Brandgut aus dem Brandraum. Abschließend wurde das Gesamtobjekt belüftet. Vor Ort nahmen Beamte der Polizei Kusel die Ermittlungen auf. Der Rettungsdienst untersuchte die bei der Selbstlöschung beteiligten Personen, eine Behandlung war allerdings nicht erforderlich. Kurz nach 5 Uhr konnte die Einsatzstelle an Polizei und Eigentümer übergeben. Die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft dauert zur Zeit noch an.

Gasausströmung, Schönenberg-Kübelberg

Kurz nach 11 Uhr beschädigte ein Bagger im Ortsteil Kübelberg direkt an der stark befahren Saarbrücker Straße eine Gasleitung in einem Vorgarten. Gas mit einem Druck von 780 mbar strömte aus, es bestand akute Explosionsgefahr. Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung für diese Meldung löste die Integrierte Leitstelle in Kaiserslautern Alarm für die Feuerwehr Schönenberg-Kübelberg, den Gefahrstoffzug des Landkreises Kusel, den Regelrettungsdienst sowie die Katastrophenschutzleitung des Landkreises Kusel, die Brand- und Katastrophenschutzinspekteure aus.

Die Erste Maßnahmen galten dem Schutz des laufenden Verkehrs, was mit einer Sperrung der Saarbrücker Straße zwischen Flurstraße und der Fuchsbergstraße sicher gestellt war, eine großräumige Sperrung wurde später durch Polizei und Ordnungsamt eingerichtet. Die Stadtwerke Homburg waren sehr früh vor Ort, konnten aber die Leitung nicht absperren, umfangreiche Baggermaßnahmen waren hierzu erforderlich. Messeinheiten von Feuerwehr und Gefahrstoffzug waren permanent damit beschäftigt, die Umgebung in einem Radius von 100 m Messtechnisch zu überwachen. Glücklicher Weise strömte das Gas aufgrund günstiger Thermik direkt nach oben ab (siehe Bild, Wärmebildkamera), eine explosive Mischung konnte daher im genannten Umkreis nicht gemessen werden. Mit dem Multikopter (Drohne) wurde die Einsatzstelle ebenfalls überflogen und eine Fotodokumentation erstellt. Eine Warnung der Bevölkerung erfolgte sehr früh über die Warnapps KatWarn und NINA.

Die in unmittelbarer Nachbarschaft befindlichen Häuser wurden durch die Feuerwehr Dittweiler kontrolliert, die Bewohner waren nicht zugegen. Im weiteren Verlauf wurde der Rettungswagen des Katastrophenschutzes alarmiert, so dass der Regelrettungsdienst aus dem Einsatz herausgelöst werden konnte. Die Stadtwerke legten an zwei Stellen die Hauptleitung frei und ließen jeweils eine Staublase ein. Die Feuerwehr stellte während des ganzen Einsatzes den Brandschutz sicher und führte fortwährend Messungen durch. Um 15:24 h war die Gaszufuhr unterbrochen, die beschädigte Leitung konnte freigelegt und repariert werden. Der Einsatz für die eingesetzten Kräfte war gegen 163:0 Uhr beendet.

Gebäudebrand, Frankenholz

Unter dem Stichwort “Wohnungsbrand mit Menschenrettung” alarmierte die ILS die Drehleiter der Feuerwehr Waldmohr. Vor Ort musste die Drehleiter nicht tätig werden, da am Objekt keine Notwendigkeit zum Arbeiten mit der Drehleiter bestand.

Dachstuhlbrand, Frankenholz

Am Abend wurde die Drehleiter der Feuerwehr Waldmohr zur Unterstützung der Nachbarwehr nach Frankenholz alarmiert. Vor Ort wurden einige Ziegeln entfernt, um den Brand gezielter löschen zu können.

Tierrettung, Waldmohr

Am Mittag alarmierten Anwohner eines Waldmohrer Anwesens die Feuerwehr Waldmohr aufgrund einer nicht näher bestimmten Schlange im Bereich ihrer Terasse. Die Feuerwehr konnte diese Schlange vor Ort als heimische Ringelnatter identifizieren, die zu einem Umzug in das angrenzende Naherholungsgebiet bewegt werden konnte.

Windschaden an Dach, Brücken

Am Mittag wurde die Drehleiter der Feuerwehr Waldmohr zur Unterstützung der Einheiten Schönenberg und Brücken auf das Gelände der VG-Werke alarmiert. Dort war ein Hallendach durch Windeinflüsse beschädigt worden und Teile der Dachhaut drohten abzureißen. Gemeinsam wurden lose Teile entfernt und die übrige Dachhaut notdürftig gesichtert.

Müllbrand, Waldmohr

Am Vormittag wurde die Feuerwehr Waldmohr zu einem Müllbrand ins Waldmohrer Industriegebiet gerufen. Vor Ort stellte sich das Feuer als unerlaubter Abbrand heraus, das durch den Verursacher selbst gelöscht wurde. Die Einsatzstelle wurde an Eigentümer und Polizei übergeben.

Auslaufende Betriebsstoffe, Waldmohr

Aufgrund eines Motorschadens kam es auf der L 355 zu eine Ölspur von ca. 500 m Länge. Die Feuerwehr führte Erstmaßnahmen durch und sicherte die Einsatzstelle bis zum Eintreffen des LBM ab.

Drehleiterunterstützung Rettungsdienst, Höchen

Am Abend wurde die Drehleiter der Feuerwehr Waldmohr zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Höchen alarmiert. Dort galt es gemeinsam mit den Kameraden aus Höchen eine Patientin aus dem 1. OG über die Drehleiter zum Boden zu transportieren.

Nachruf LM Friedrich Burke


Nach langer Erkrankung verstarb für viele unvergessen unser Kamerad der Altersfeuerwehr

Löschmeister Friedrich (Fritz) Burke

Friedrich Burke trat im Jahre 1964 in die Feuerwehr Waldmohr ein und pflegte die aktive Kameradschaft rund 34 Jahre bis er im Februar 1998 mit Erreichen der Altersgrenze in den passiven Dienst der Alterskameraden wechselte. Viele heute ältere Kameraden verkörpern mit Friedrich Burke ein Vorbildkamerad der seit 1972 als Gerätewart eingesetzt wurde und diese Funktion über viele Jahre ausübte und somit verantwortlich war für die Sicherheit der eingesetzten Gerätschaften.

Parallel zur Mitgliedschaft von Friedrich Burke entwickelte sich die Funktionalität der Feuerwehr Waldmohr von einer reinen Brandbekämpfungswehr mit Tragkraftspritzenfahrzeug zu einer Feuerwehr mit modernem Fuhrpark und Tanklöschfahrzeug und Rüstwagen.

Als selbst auferlegte Aufgabe kümmerte sich Friedrich Burke im Rahmen seiner passiven Phase um die Pflege und den Gedeih der Grünpflanzen im Feuerwehrhaus. Leider erkrankte Friedrich Burke später so sehr, dass Ihm auch die passive Tätigkeit innerhalb der Feuerwehr nicht mehr möglich war.

Friedrich Burke verstarb im Alter von 83 Jahren ohne sich von den früheren Kameraden verabschieden zu können. Wir werden Fritz stets in guter Erinnerung behalten und an viele gemeinsame Anekdoten denken.

 

Für die Feuerwehr Waldmohr

Marcel Roth Matthias Kuntz Stefan Reichhart Harald Kolling
Wehrführer Wehrführer Wehrführer Wehrführer
2018 – 2014 – 2018 1999 – 2014 1975 – 1999

Türöffnung dringend, Waldmohr

Am Abend wurde die Feuerwehr Waldmohr zu einer Türöffnung alarmiert. Vor Ort sei eine hilflose Person in ihrer Wohnung anzutreffen. Vor Ort wurde diese Meldung bei der Erkundung bestätigt: die Bewohnerin des Anwesens war gestürzt und konnte sich nicht mehr selbst aus ihrer Lage befreien. Die Feuerwehr öffnete die Tür und betreute die Bewohnerin, die glücklicherweise unverletzt bliebt, gemeinsam mit dem Rettungsdienst.

Türöffnung dringend, Breitenbach

Am Mittag wurde die Feuerwehr Waldmohr zu einer Türöffnung nach Breitenbach alarmiert. Bei der Erkundung durch die zuerst eingetroffene Feuerwehr Breitenbach ergab sich, dass keine Türöffnung nötig war – das HLF aus Waldmohr konnte die Alarmfahrt somit in der Ortsmitte Breitenbach abbrechen.

Drehleiterunterstützung Rettungsdienst, Schönenberg-Kübelberg

Am Vormittag wurde die Drehleiter der Feuerwehr Waldmohr zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Schönenberg-Kübelberg gerufen. Vor Ort war ein Patient in häuslicher Umgebung gestürzt und konnte nicht über die Treppe zum RTW verbracht werden. Nachdem die Transportfähigkeit des Patient durch den Rettungsdienst sichergestellt wurde, konnte der Patient über die Drehleiter aus dem 1. OG zum RTW transportiert werden.

Dachstuhlbrand, Oberbexbach

Am Morgen wurde die Drehleiter aus Waldmohr zur Unterstützung der Feuerwehr Bexbach nach Oberbexbach alarmiert. Vor Ort wurde das Feuer bei Ankunft der Drehleiter bereits durch einen Innenangriff bekämpft – dieser Innenangriff wurde dann im weiteren Verlauf von außen über die DLK unterstützt.

Dachstuhlbrand, Schmittweiler

Die Drehleiter der Feuerwehr Waldmohr wurde zu einem Dachstuhlbrand nach Schmittweiler gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte der Dachstuhl bereits in voller Ausdehnung, parallel zum bereits durch die Feuerwehr Schönenberg eingeleiteten Innenangriff wurde durch die Feuerwehr Waldmohr der Außenangriff über die Drehleiter vorbereitet und in Absprache durchgeführt. Im weiteren Verlauf wurde zusätzlich der AB-L der Feuerwehr Waldmohr alarmiert, um gemeinsam mit der Kleiderkammer und dem GW-AS im rückwärtigen Bereich den Bereitstellungsraum zu bilden.

Türöffnung, dringend, Waldmohr

Die Mitarbeiterin eines mobilen Pflegedienstes setzte einen Notruf ab, weil sie bei einem Hausbesuch Hilfeschreie aus dem Innern des Hauses wahrnehmen konnte. Die Feuerwehr Waldmohr öffnete mit einem Fräser die Haustür und verschaffte somit dem Rettungsdienst Zutritt. Das Schloß wurde ersetzt und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Drehleiterunterstützung für den Rettungsdienst, Nanzdietschweiler

Bereits nach kurzer Zeit zu Hause, wurden wir erneut zu einer Drehleiterunterstützung für den Rettungsdienst alarmiert. Dieses Mal ging es nach Nanzdietschweiler, wo wir einen Patienten aus dem 2. OG mit der Drehleiter sicher auf den Boden gebracht haben. Bis zur vollständigen Erkundung vor Ort, blieben die Wehren aus Börsborn und Nanzdietschweiler in Bereitschaft, für den Fall, dass neben der Drehleiter noch mehr Manpower benötigt würde.

Drehleiterunterstützung für den Rettungsdienst, Waldmohr

Die Drehleiter der Feuerwehr Waldmohr wurde heute Morgen zur Unterstützung für den Rettungsdienst angefordert. Nach dem Eintreffen konnte zügig alles aufgebaut und die Person aus dem 1.OG gerettet werden.

Gebäudevollbrand, Bruchmühlbach-Miesau

In der Nacht, gegen 03:30 Uhr, wurde die Drehleiter der Feuerwehr Waldmohr zusammen mit zahlreichen anderen Wehren zu einem Gebäudevollbrand nach Bruchmühlbach-Miesau alarmiert. Bereits auf der Anfahrt waren meterhohe Flammen aus dem Gebäude des Penny-Marktes zu sehen. Nachdem die Drehleiter in Stellung gebracht wurde, konnte zeitnah Wasser abgegeben werden. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde dann auch das Wechselladerfahrzeug der Feuerwehr Waldmohr mit dem Abrollbehälter Logistik angefordert. Hier konnte eine warme Anlaufstelle für die Einsatzkräfte aufgebaut werden, mit warmen Getränken sowie einem beheizten Raum zum Umziehen von Atemschutzgeräteträgern. Um 10:30 Uhr konnten die Kräfte der Feuerwehr Waldmohr die Einsatzstelle wieder verlassen.

Türöffnung, dringend, Waldmohr

Die Feuerwehr Waldmohr wurde zusammen mit dem Rettungsdienst sowie der Polizei und dem Ordnungsamt zu einer Türöffnung in Waldmohr alarmiert. Die Nachbarn hatten den Bewohner schon länger nicht gesehen, außerdem lief der Briefkasten bereits über. Nach dem Öffnen der Tür konnte in dem Haus jedoch kein Bewohner aufgefunden werden. Somit wurde die Einsatzstelle an das Ordnungsamt übergeben.

Tragehilfe Rettungsdienst, Waldmohr

Am Vormittag wurde die Feuerwehr Waldmohr zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst alarmiert. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass das vorhandene Tragetuch für diese Situation ungeeignet war, weshalb die Feuerwehr aus Schönenberg-Kübelberg hinzugezogen wurde. Mit Hilfe eines speziellen Tragetuchs, konnte die Person dann aus dem Erdgeschoss nach draußen transportiert werden.

Ausgelöste BMA, Waldmohr

In der Nacht wurde die Feuerwehr Waldmohr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Vor Ort konnte eine Störung der Brandmeldeanlage, jedoch kein Schadensereignis festgestellt werden. Zum Abschluss wurde die Brandmeldeanlage zurückgesetzt und an den zwischenzeitlich hinzugezogenen Betreiber übergeben.

VU LKW groß, BAB Fahrtrichtung Saarbrücken

Die Feuerwehr Waldmohr wurde zu einem Verkehrsunfall LKW gegen Bus alarmiert. Vor Ort stand relativ schnell fest, zwei Mercedes Kleintransporter wurden zwischen zwei Sattelschleppern massiv eingeklemmt. Für beide Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Die Feuerwehr konnte lediglich die verstorbenen Personen aus ihren Fahrzeugen bergen.

Die A6 in Fahrtrichtung Saarbrücken war bis in die späten Abendstunden gesperrt. Vor Ort waren vier Feuerwehreinheiten sowie Rettungsdienst und Polizei, Gutachter und LBM.

DLK Unterstützung Rettungsdienst, Höchen

Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Waldmohr mit der Drehleiter nach Höchen zur Unterstützung für den Rettungsdienst alarmiert. Vor Ort traf der Rettungsdienst die Entscheidung, die Person mittels Schleifkorbtrage durch das Treppenhaus zu retten. Somit war ein Einsatz für die Drehleiter nicht mehr erforderlich.

Verkehrsunfall, L354, Dunzweiler Richtung Waldziegelhütte

Bei einem Verkehrsunfall heute Morgen auf der L 354 nach der Ortschaft Waldziegelhütte wurde der Fahrer nur leicht verletzt.

Nach eigenen Angaben kam der Fahrer, der aus dem Raum St. Wendel stammte und auf dem Weg zur Arbeit nach Waldmohr war, nach der sogenannten Panzerkurve nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Das Fahrzeug auf kam allen vier Rädern ca. 5 m unterhalb der Fahrbahn zum Stehen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Fahrer nicht mehr im Fahrzeug, Ersthelfer hatten bereits die Batterie abgeklemmt. Nach der Übergabe des Fahrers an den Rettungsdienst und einer abschließenden Erkundung konnte die Einsatzstelle ohne weitere Feststellung an die Polizei übergeben werden.

Kaminbrand, Waldmohr

Um die Mittagszeit wurde die Feuerwehr Waldmohr zu einem Kaminbrand gerufen. Vor Ort konnte zunächst eine stärkere Rauchentwicklung aus dem Kamin festgestellt werden. Mittels Wärmebildkamera wurde aber festgestellt, dass die Temperatur des Kamins im Haus nicht gefährlich gesteigert war.

Da das Kehrwerkzeug aus Waldmohr bei seiner jährlichen Wartung/Prüfung war, wurde das Werkzeug aus Schönenberg-Kübelberg nachgefordert und über die Drehleiter eingesetzt. Der Bezirksschornsteinfeger hat die Arbeiten schließlich geprüft und abgenommen und so konnte die Einsatzstelle wieder an den Eigentümer übergeben werden.

Drehleiterunterstützung für den Rettungsdienst in Höchen

Kurz vor 8 Uhr am Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Waldmohr zu einer Drehleiterunterstützung für den Rettungsdienst nach Höchen gerufen. Vor Ort wurde die Drehleiter zwar noch in Stellung gebracht, die betroffene Person konnte aber das Haus doch selbstständig verlassen.

Eine besondere Herausforderung ist bei der aktuellen Witterung immer sämtliche Aufstellflächen der Drehleiter von Schnee und Eis zu befreien.

Wohnungsbrand, Breitenbach

Um 12:30 Uhr wurden die Feuerwehren Breitenbach und Waldmohr mit dem Stichwort B2 Wohnungsbrand nach Breitenbach alarmiert.

Während sich der eigentliche Brand recht schnell lokalisieren und bekämpfen ließ, dauerten Nachlöscharbeiten und handwerkliche Rüstarbeiten länger an.
Da sich das Feuer im Dachgebälk ausbreitete, musste das Dach teilweise von innen mittles spezieller Rettungssäge geöffnet werden, so dass sich der Brand vollständig bekämpfen ließ.
Im Einsatz waren neben 23 Einsatzkräften der beiden Feuerwehren auch die Feuerwehreinsatzzentrale Süd mit 2 Mann und der Rettungsdienst aus Schönenberg-Kübelberg sowie die Wehrleitung Oberes Glantal.

PKW-Brand

Zum 2. Einsatz für heute wurde die Feuerwehr Waldmohr zu einem PKW-Brand alarmiert. Beim Eintreffen war schnell klar, dass für die Feuerwehr nicht mehr viel zu tun ist. Das Fahrzeug wurde nach einem Brand im Motorraum vom Eigentümer selbstständig gelöscht. Die Feuerwehr Waldmohr kontrollierte mit der Wärmebildkamera, ob noch Gefahrenpotenzial vorhanden ist. Da dies nicht der Fall war, konnte die Einsatzstelle ohne weitere Maßnahmen wieder verlassen werden.

Ast auf Fahrbahn

Die Feuerwehr Waldmohr wurde gegen Mittag alarmiert, um einen Baum zu sichern, der umzustürzen drohte. Durch die Schneelast war ein größerer Ast bereits abgebrochen und der Baum neigte sich Richtung Häuserwand. Da jedoch keine akute Gefahr bestand, wurde die Einsatzstelle abgesichert und an den Eigentümer übergeben. Ein privates Unternehmen beseitigte die Gefahrenstelle im Laufe des Tages.

Erkundung unklarer Geruch, Waldmohr

Anwohner alarmierten die Feuerwehr aufgrund “unklaren Geruches” im Anwesen. Den erkundenden Kräften der Feuerwehr schlug dieser Geruch bereits an der Haustür entgegen und verstärkte sich bis ins Wohnzimmer. Die Feuerwehr führte mehrere Messungen durch, konnte jedoch keine gefährlichen Stoffe nachweisen. Die Feuerwehr übergab die Einsatzstelle dem Eigentümer, der leider ohne Erfolgsmeldung aber mit der Gewissheit, dass der Geruch nicht mit einer gesundheitsgefährdenden Situation einhergeht, die Suche fortsetzte.