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Flächenbrand – Nachlöscharbeiten, Breitenbach

26.07.2019, 18:58 Uhr Flächenbrand
Einsatzstelle: Breitenbach
Alarmierte Einheiten: FF Waldmohr, Breitenach, Dunzweiler
Ausgerückte Fahrzeuge: ELW, TLF 16/25, HLF 10, MZF
FF Breitenbach: LF 10/6, MTF
FF Dunzweiler: TSF-W
Bericht: Am Abend wurden die Feuerwehren Waldmohr, Dunzweiler und Breitenbach erneut an die Einsatzstelle von mittags gerufen. Vereinzelt kam es zum Aufflammen einzelner Glutnester. Die Feuerwehren löschten die entsprechenden Stellen ab und kontrollierten die Einsatzstellen erneut.


Flächenbrand, Breitenbach

26.07.2019, 12:56 Uhr Flächenbrand
Einsatzstelle: Breitenbach
Alarmierte Einheiten: FF Waldmohr, Breitenbach, Schönenberg, Glan-Münchweiler, Homburg
Ausgerückte Fahrzeuge: ELW, TLF 16/25, HLF 10, MZF
FF Breitenbach: LF 10/6, MTF
FF Homburg: TLF 24/50, GW-Wasser, WLF + AB Tank
FF Schönenberg: TLF 24/50, TLF 16/25
FF Glan-Münchweiler: TLF 4000, LF KatS
Bericht: Um 12:56 Uhr wurden die Feuerwehren Breitenbach und Waldmohr zum Brand eines abgeernteten Getreidefeldes in Richtung Altenkirchen alarmiert. Auf der Gemarkung „Schechel“ brannten ca. 2 ha eines Stoppelfeldes. Die Einsatzleitung veranlasste umgehend die Nachalarmierung aller Tanklöschfahrzeuge innerhalb der Verbandsgemeinde und auch die Wasserkomponente (30.000 l) aus Homburg. Landwirte, die mit dem Abernten des Feldes beschäftigt waren, kümmerten sich umgehend um Pflüge, die eingesetzt an Traktoren für umgepflügte Schneisen sorgten und so das Feuer auf die vorgefundene Fläche begrenzen konnten. Leider verunfallte ein landwirtschaftlicher Helfer und musste vom Rettungsdienst versorgt werden. Über das Ausmaß der Verletzungen ist nichts bekannt; er wurde einem Krankenhaus zugeführt. Im Einsatz unweit der K 5 zwischen Breitenbach und Altenkirchen waren insgesamt 13 Fahrzeuge und 61 Feuerwehrangehörige aus der Verbandsgemeinde Oberes Glantal und Homburg. Der Einsatz der Feuerwehren untereinander sowie auch mit den betroffenen Landwirten war reibungslos und hat bestens funktioniert. Wir danken für die länderübergreifende Hilfe.
Wir appellieren noch einmal an alle Sparziergänger und auch Autofahrer, keine brennenden Gestände aus Fahrzeugen zu werfen bzw. Flaschen oder ähnliches spiegelndes Material einfach auf Feld, Weg und Straßen zu entsorgen. Bei der aktuellen Lage genügen minimale Funken oder Gläser als brandfördernd.


Brand einer Scheune, Matzenbach

21.07.2019, 20:30 Uhr Scheunenbrand
Einsatzstelle: Matzenbach
Alarmierte Einheiten: diverse FFen u.a. Glan-Münchweiler, Matzenbach, Schönenberg, Altenglan, Waldmohr
Ausgerückte Fahrzeuge: MZF 1
Bericht: Die FEZ Glan-Münchweiler alarmierte die Feuerwehr Waldmohr zum Scheunenbrand nach Matzenbach. Vor Ort wurden zusätzliche Wasserwerfer und Ausleuchtungsgeräte benötigt. Die Kameraden aus Waldmohr verbrachten hierzu Material aus Schönenberg und Waldmohr an die Einsatzstelle und bauten dieses auf. Im weiteren Verlauf wurden die Kameraden zum Ablöschen von Heuballen eingesetzt, die hierfür aus der Scheune auf eine Wiese gebracht wurden.

Heckenbrand, Waldziegelhütte

10.07.2019, 18:08 Uhr Heckenbrand
Einsatzstelle: Waldziegelhütte
Alarmierte Einheiten: FF Waldmohr
Ausgerückte Fahrzeuge: TLF 16/25, HLF 10
Bericht: Aus unbekannter Ursache brannte eine Hecke. Die Feuerwehr löschte die Hecke und kontrollierte eine angrenzende Garage.

Nachlöscharbeiten, Dunzweiler, Fröhnweg

06.07.2019, 21:37 Uhr Waldbrand
Einsatzstelle: Dunzweiler, Fröhnweg
Alarmierte Einheiten: FF Waldmohr
Ausgerückte Fahrzeuge: ELW, TLF 16/25
Bericht: Im Nachgang zum Einsatz am Nachmittag kam es vereinzelt erneut zu kleinen Feuern – aus Waldmohr wurde das TLF angefordert, um die Wasserversorgung sicherzustellen.

Waldbrand, Dunzweiler, Fröhnweg

06.07.2019, 16:11 Uhr Waldbrand
Einsatzstelle: Dunzweiler, Fröhnweg
Alarmierte Einheiten: FF Waldmohr
Ausgerückte Fahrzeuge: ELW, TLF 16/25, HLF 10
Bericht: Seit 16:11 Uhr waren die Feuerwehren Dunzweiler, Breitenbach, Waldmohr, Schönenberg-Kübelberg und Glan-Münchweiler bei einem Waldbrand in Dunzweiler im Einsatz. 51 Mitglieder der o. g. Feuerwehren bekämpften das Feuer oberhalb des Fröhnweges im Dunzweilerer Ortsteil Mühle mit mehreren Tanklöschfahrzeugen. Das Feuer auf einer Fläche von rund 500 qm konnte unter Kontrolle gebracht werden. Neben den oben bereits genannten Feuerwehren war die Wehrleitung, die Polizei sowie die Werke der Verbandsgemeinde Oberes Glantal⁩ im Einsatz. Bürgermeister Lothschütz erkundigte sich vor Ort bei der Einsatzleitung über die Lage.


Brennender Strommast, Waldmohr, Dunzweiler Straße

03.07.2019, 20:49 Uhr Brennender Strommast
Einsatzstelle: Waldmohr, Dunzweiler Straße
Alarmierte Einheiten: FF Waldmohr
Ausgerückte Fahrzeuge: ELW, TLF 16/25, DLA (K) 23-12, HLF 10
Bericht: Am Abend gegen 21 Uhr wurde die Feuerwehr Waldmohr mit dem Stichwort B1 „brennender Strommast“ in die Dunzweilerstraße innerhalb Waldmohr alarmiert. An der Einsatzstelle brannte auf ca. 6 – 8 m die Kunststoffverkleidung (Vogelschutzhaube) auf besagtem Mast. Die Feuerwehr Waldmohr ging mit Wasser am Strahlrohr außerhalb des Gefahrenbereiches (Spannungstrichter) in Bereitstellung und löschte in kurzen Abständen heruntertropfenden, brennenden Kunststoff ab, ohne die Gefahrenzone zu betreten. Der alarmierte Energieversorger schaltete die Leitung ab und gab grünes Licht für die Brandbekämpfung, welche kurzfristig erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Ursächlich war vermutlich ein Vogel, der in die Leitung flog; sein verbrannter Kadaver wurde unterhalb des abgelöschten Mastes gefunden. Der Einsatz war um 22:30 Uhr beendet.


Tierrettung, Waldmohr, Dörrbergweiher

02.07.2019, 15:14 Uhr Tierrettung
Einsatzstelle: Waldmohr, Dörrbergweiher
Alarmierte Einheiten: FF Waldmohr
Ausgerückte Fahrzeuge: ELW, HLF 10, DLA (K) 23-12, GW-Technik
Bericht: Zur Rettung eines Pferdes wurde die Feuerwehr Waldmohr heute in das Naherholungsgebiet Dörrberg alarmiert. Hier war eine 19jährige Stute wohl infolge von Kreislaufproblemen zusammengebrochen und in den Weiher gestürzt. Glück im Unglück – das Pferd blieb unverletzt und mit den Vorderbeinen außerhalb des Weihers. Dort sicherte es die Reiterin, die bei dem Sturz nur leicht verletzt worden war.
Die Feuerwehr Waldmohr forderte von den Kollegen der Feuerwehr Schönenberg ein Boot an, um ggf. von der Wasserseite her eingreifen zu können. Während eine alarmierte Tierärztin auf dem Weg zur Einsatzstelle war, wurden vor Ort mehrere Möglichkeiten zur Bergung des Tieres besprochen und entsprechende Vorbereitungen getroffen.
Nachdem Eintreffen der Tierärztin riet diese aber dringend von der Sedierung des Tieres ab, um den Kreislauf des Pferdes nicht weiter zu belasten. Inzwischen stieg eine dem Pferd bekannte Person ins Wasser, um dieses eventuell an eine seichtere Stelle zu führen. Hierbei raffte das Pferd alle Kraft zusammen und konnte in einem Versuch sich aus seiner misslichen Lage zu befreien unterstützt durch jede Menge Manpower der Feuerwehr und weiterer Helfer tatsächlich aus dem Wasser gezogen werden. Den meisten Teil hat das Pferd in diesem Moment vermutlich selbst beigetragen, denn 350 kg hätten wohl alle Helfer alleine nicht geschafft. Die Untersuchung der Tierärztin ergab keinen Befund auf Verletzungen, der Kreislauf des Pferdes war aber sicher noch weiter geschwächt.